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AKTUELLES

Newsletter Nov. 2020

Liebe Freund/innen und Interessierte

Wir hoffen, dass ihr trotz den vielen Unklarheiten dieser Zeit zuversichtlich bleibt.

Auf dem Solothurner Wochenmäred am 12. September haben wir bereits viel von unserem feinen, marokkanischen Safran verkauft. Wer mit diesem exzellenten Safran gerne Weihnachtsgeschenke machen möchte, soll sich doch bitte bei uns melden. Der Erlös fliesst zu 100% in unsere Projektkasse.

Die nächste Projektreise ist für den Herbst 2021 geplant und findet im Anschluss an die Kalligraphiereise statt. Diese Reise zusammen mit Mohamed Bannour und Abdellah Naji dauert vom Sonntag 3. Oktober bis Samstag 9. Oktober 2021 und führt uns nach Tizergate, Zagora und Tamegroute. Interessierte finden genauere Informationen zu dieser neuen Reise auf unserer Webseite.

Wie wir an der Jahresversammlung erklärt haben, sind wir finanziell im Moment knapp bei Kasse. Wir planen, im nächsten Frühling einen Spendenaufruf zu lancieren, um die Projektetappe im Oktober 21 finanzieren zu können. Freunde und Interessentinnen des Vereins, welche den nächsten Projektbesuch mitfinanzieren wollen, sind aber bereits jetzt schon herzlich eingeladen, einen solidarischen Beitrag auf unser Projektkonto einzuzahlen.

Raiffeisenbank Wasseramt-Buchsi, 4552 Derendingen, CH 51 8093 8000 0036 5695 8

Wahrscheinlich seid ihr bereits davon ausgegangen, dass wir die angesagte Lesung vom 21. November verschieben werden. Wir freuen uns aber sehr, euch zu einem späteren Zeitpunkt zur Lesung von Mona aus dem berührenden Buch von Usama al Shahmani «In der Fremde sprechen die Bäume Arabisch» einzuladen.

Nun wünschen wir euch weiterhin alles, was euch stärkt, Freude bereitet und eure Kreativität sprudeln lässt sowie Mitgefühl
für jenen Teil der Erdbevölkerung, welcher sich strukturell in einer noch viel unsicheren Lebenssituation befindet als wir alle hier.

Wir danken für euer Vertrauen in unsere Arbeit und grüssen euch von Herzen.

Iren Rieder / Alessandra Gemma / Mona de la Rey

Lesung am 21. November 2020 im Touringhaus

Wir haben uns schweren Herzens entschieden die Lesung abzusagen.

Mewsletter Mai 2020

Liebe Freund/innen und Interessierte Newsletter Mai 2020

Von Herzen hoffen wir, dass ihr alle gesund seid und diese herausfordernde Zeit auch gut erleben konntet.

Wegen der aktuellen Situation verschieben wir unsere GV vom kommenden Donnerstag. Die Jahresversammlung wird definitiv am Samstagnachmittag 12.September stattfinden. Bis dann können wir hoffentlich nach der GV wieder gemeinsam eine Tajine geniessen.

In Marokko herrscht seit März strikte Ausgangssperre. Während des Fastenmonats Ramadan gilt sie zudem auch in der Nacht. Alles hat geschlossen: Cafés, Restaurants, Geschäfte, Moscheen. In den Straßen kontrollieren Polizei und Militär. Nur eine Person darf einmal pro Tag mit einer entsprechenden Kontrollkarte nach draussen gehen, um für die Familie Nahrungsmittel zu beschaffen. Tagelöhner, und von denen gibt es viele, haben seit Wochen keine Möglichkeit mehr, Geld zu verdienen – auch die Caravaniers von Renard Bleu Touareg oder Abdellah Naji mit seinen Angestellten und dem Sauvage Noble nicht. Die meisten, so auch die 8-köpfige Familie von Mohamed Bannour, leben in winzigen, dunklen Stadtwohnungen. Einige erhalten Unterstützung von der Regierung: 100 Euro im Monat – doch davon kann man auch in Südmarokko ohne Erspartes kaum überleben.

Auch nach der Corona-Zeit ist es wichtig, dass kleine Hilfsprojekte wie unser Ziegenprojekt weitergehen und mittellose Familien – hauptsächlich Frauen mit Ihren Kindern – wieder eine Zukunftsperspektive bekommen. Wir haben im Moment nur noch wenig Geld in der Vereinskasse und werden in der 2. Hälfte des Jahres einen Sammelaufruf lancieren. Wer möchte, kann uns auch bereits jetzt schon finanziell unterstützen, damit wir im nächsten Februar überhaupt nach Marokko reisen und weitere Ziegen finanzieren können. Wir freuen uns sehr über jeden Beitrag, der die Weiterführung dieses Projekt mitermöglicht.

In der Zwischenzeit arbeiten wir die Kalligraphiereise im Dorf Tissergate noch fertig aus, welche 2021 als Co-Produktion von Mohamed Bannour (Leiter des Kunstateliers), Abdellah Naji (Leiter vom Gästehaus Sauvage Noble) und Alessandra Gemma und Iren Rieder von Moula Moula Suisse durchgeführt werden soll.

Nun wünschen wir euch weiterhin alles, was euch stärkt und Freude bereitet.

Herzliche Grüsse
Iren Rieder / Alessandra Gemma / Mona de la Rey / Ruth Gauch-Mühle

2019
Être de sable - Kunst als interkulturelle Sprache. Eine Zusammenarbeit von Moula Moula Suisse, Störenkultur und dem Künstlerhaus S11 Solothurn

Die Ausstellung “L`Etre de Sable – Kunst als interkulturelle Sprache” mit dem marokkanischen Künstler Mohamed Bannour ist am 14. Juli im Künstlerhaus erfolgreich zu Ende gegangen und das 11. Jubiläum des Vereins wurde gebührend gefeiert. Dank an alle BesucherInnen. Wer Mohamed Bannour beim Aufbau seines Ateliers unterstützen möchte kann mit uns Kontakt aufnehmen.

Projektreise "Schänk e Gaiss", Februar 2019

Zwei Vorstandsfrauen von Moula Moula Suisse reisen nach Südmarokko und besuchen die Familien, welche aus Spendengeldern zwei Ziegen erhalten haben.
Unsere Koordinationsfamilie beschenkte uns ein weiteres Mal mit ihrer herzlichen und reichen Gastfreundschaft. Wir besuchten zunächst die 5 Familien, welche im Februar 2018 ins Ziegenprojekt aufgenommen worden sind und stellten fest, dass sowohl die Aufnahme neuer Familien wie auch die Abgabe von Ziegen durch die Koordinationstätigkeit von Mohamed spürbar erleichtert worden ist. In Iffinir und im Nachbarort Taferoute konnten wir 9 neue Familien ins Ziegenprojekt aufnehmen.

Unsere Investition vom letzten Jahr in den 2-rädrigen Metallwagen mit Esel hat sich gelohnt. Die Frauen von Mellal benutzen ihn regelmässig, für gemeinsame Transporte von Holz sowie Futter und Wasser für die Tiere.
Wir hatten eine entspannte und lehrreiche Zeit in Südmarokko und freuen uns, dass wir 10 neue Familien ins Ziegenprojekt aufnehmen konnten. Insgesamt haben in den letzten 7 Jahren 54 Familien vom Ziegenprojekt profitiert. Ein Grossteil davon sind Frauen, welche alleine für den Unterhalt ihrer Kinder zuständig sind.
Herzlichen Dank für euer Vertrauen in unsere Arbeit.

WANDERREISE

Die Begegnungsreise mit fünf Wandertagen in der südmarokkanischen Sahara ist ideal für alle, welche die abwechslungsreichen Dünen-Landschaften in der Gegend zwischen M‘Hamid und Cheggaga kennen lernen wollen.

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FRAUENREISE

Während neun Tagen wird die Wüste Ihr Zuhause sein, und Sie haben Zeit, sich auf diesen Lebensraum einzulassen. Während rund 6 Tagen werden Sie mit den Nomadinnen der marokkanischen Sahara in einem Zeltcamp in der

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KULTURREISE

Alle angebotenen Gruppenreisen können Sie ab 2 Personen zu einem selbst gewählten Datum über uns buchen.Im kunstvoll renovierten Gästehaus Sauvage Noble können Sie sich nach Herzenslust auf der Dachterrasse des Hauses

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Spenden sind willkommen

Wir freuen uns, wenn Sie unsere Projektarbeit weiterhin ermöglichen, indem Sie beispielsweise in die marokkanische Sahara mitreisen und die nomadische Lebensform der lokalen Bevölkerung in direktem Kontakt erfahren. Wir freuen uns aber auch, wenn Sie uns finanziell unterstützen. Ihren Beitrag können Sie mit unserer offiziellen Spendenbestätigung von den Steuern abziehen.

Danke für Ihre Spende!  

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Begegnungen mit der nomadischen Kultur

Nomadische Familien in der Sahara sind in ihrer Existenzgrundlage und Lebensform bedroht. Politische Umwälzungen und die anhaltende Dürre haben den Verlust eines Teils ihrer Herden zur Folge. Deshalb unterstützt Moula Moula Suisse in Zusammenarbeit mit dem einheimischen Anthropologen Abdellah Naji Projekte für die lokale Bevölkerung in Südmarokko. Wir freuen uns, wenn Sie mit uns nach Südmarokko reisen oder unsere Projekte unterstützen.

Danke für Ihre Unterstützung!

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Unsere aktuellen Projekte

mehr Projekte
 

WASSERVERSORGUNG

Aman Iman – Wasser ist Leben Wasser ist ein kostbares Gut, mit dem nomadisierende Familien sehr sorgsam umgehen....
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EXISTENZSICHERUNG

Ziegen, die das Überleben sichern Das Kernstück vom Besitz einer nomadischen Familie ist weltweit die Herde. Sie ist...
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MEDIZINISCHE HILFE

Herzoperation für eine junge Mutter in Zagora. Die Sammelaktion „Herzoperation“, die wir im Februar 2009 spontan lanciert haben,...
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Erfahrungsberichte von Reisenden

Ich liebe es, im Salon zu schlafen, jenem Platz aus Webteppichen, der uns bei jeder Rast von den Nomaden hergerichtet wird. Bunte Flickteppiche umrahmt von Kamelsätteln. Nach der Tageswanderung sitzen wir Frauen hier alle zusammen und lassen unsere müden Glieder ruhen.
Wenn nach guter Mahlzeit und Gesprächen am Lagerfeuer der sternübersätze Himmel sich über uns wölbt, wird es Zeit ins Land der Träume zu gehen.

Béatrix, Solothurn, Wanderreise nach Südmarokko

Ich wurde nach meiner Anmeldung für diesen Trip zu einem Informationsabend eingeladen. Uns wurde erklärt, wie eine solche Reise in die Sahara abläuft, was beim Packen beachtet werden muss und welche Sitten in diesem fremden Land herrschen. Die Reisegruppe bestand aus lediglich vier Personen: Drei Frauen und ich als einziger Mann. Dies war für mich nicht unangenehm, da ich auch in meinem beruflichen Umfeld vorwiegend mit Frauen zu tun habe

Pascal, Mittelland

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Sterne am Wüsten-Nachthimmel
54 Familien
im Ziegenprojekt
74 Ziegen
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1001 Nacht
in Südmarokko

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